wallabag – Selbst gehostete Pocket-Alternative

Wallabag 2.3 wurde veröffentlicht! Grund genug, Wallabag hier einmal kurz vorzustellen.
Bei Wallabag handelt es sich um eine Alternative auf Open Source Basis für Pocket. Wem Pocket nichts sagt. Sowohl Pocket als auch Wallabag ermöglichen es, Artikel oder Websiten zum späteren Lesen zu speichern. Vor einiger Zeit wurde Pocket von Mozilla aufgekauft und im neuen Firefox 57 feste eingebunden.

Der Zugriff auf Wallabag kann dabei entweder über den Browser und entsprechenden Erweiterungen oder über Apps für alle gängigen Smartphone-Systeme erfolgen.

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Bartender – Ordnung in die macOS-Menüleiste bringen

Bisher völlig an mir vorbeigegangen, aber innerhalb weniger Tage zu einer meiner meist geschätzten Apps geworden ist Bartender.

Die macOS-Nutzer unter euch kennen mit Sicherheit das Problem, dass mit der Anzahl der installierten Apps auch die Anzahl der Icons in der Menüleiste steigt. Alleine iStat Menü und Little Snitch zusammen benötigen schon eine statliche Menge an Platz. Und so kann es kommen, dass je nach App, die man im Vodergrund hat sowie der Displayauflösung, beispielsweise Firefox nicht mehr sämtliche Icons dargestellt werden können. Abgesehen davon sieht es irgendwann auch einfach nur noch nach Chaos aus.

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Unsplash Wallpapers – Täglich neue Wallpaper für macOS

Kleiner Tipp für macOS-Nutzer: Unsplash-Wallpaper. Unsplash ist eine wundervolle Community, bei der Fotografen ihre Arbeiten kostenlos für andere zur Verfügung stellen. Da ist natürlich manchmal auch etwas Müll dabei, in der Regel sind die Arbeiten dort allerdings doch hochwertig.

Mit der kleinen App Unsplash Wallpapers (Mac App-Store) könnt ihr euch die Fotos dort ganz einfach als Wallpaper setzen. In den Einstellungen lässt sich festlegen, ob dies automatisch täglich, wöchentlich oder manuell passieren soll. Gefällt euch ein Wallpaper mal nicht, könnt ihr auch problemlos einfach einen anderen laden. Mein einziger Verbesserungspunkt wäre noch die Auswahl einer Kategorie. Ansonsten ein wundervoller, kleiner Helfer.

Von Spotify zu Apple Music wechseln

Seit ich eine Apple Watch mein eigen nennen darf, vermisse ich schmerzlich eine App von Spotify für die Watch. Gerade in der U-Bahn oder Bahn beispielsweise ist schon sehr angenehm, nicht erst sein Smartphone rauskramen zu müssen, sondern die Wiedergabe schnell und einfach über die Watch steuern zu können. Unter anderen war dies ein Grund für mich, mich noch einmal mit Apple Music auseinanderzusetzen. Problem war, dass ich viele Playlisten bei Spotify habe und keine große Lust hatte, diese alle manuell zu suchen und neu anzulegen.

Aber es gibt Abhilfe. Sowohl in Form von Websiten als auch in Apps. Der Workflow ist in der Regel bei allen gleich. Ihr müsst euch mit euren Spotify-Account verknüpfen und die iCloud Mediathek aktivieren. Unterscheiden tun sich eigentlich sämtliche Apps nur in einem: Dem Preis.

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Mailcow um Rainloop erweitern

Habe ich mir meinen Mailserver früher immer selbst aufgesetzt, bin ich mittlerweile ziemlicher Fan von Mailcow von André Peters geworden, welches sich in meinen Tests in den letzten Monaten als durchaus sehr robust erwiesen hat.
Neben regelmäßigen Updates weiß ich vor allem die gute Dokumentation zu schätzen.

In dieser erklärt André auch wie man als Roundcube als Webmailer optional hinzugfügt. Grundsätzlich spricht auch nicht viel gegen Roundcube, ich habe mittlerweile allerdings Rainloop lieben gelernt, welches für mich einfach einen frischeren bzw. moderneren Eindruck macht.

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Piwik mit nginx GeoIP-Module nutzen

Für meine Websiten nutze ich gerne Piwik als Statistik-Tool um unter anderen zu sehen, woher meine Besucher eigentlich kommen.
Piwik unterstützt mehrere Varianten der Standort-Erkennung, wobei eigentlich alle besser sind als die Standard-Erkennung.

piwik_geoip-4

Ich selbst nutze, da es die besten Ergebnisse ausgibt, das GeoIP-HTTP-Server-Modul. Dieses erfordert unter nginx zwar die größte Einrichtung, aber auch diese ist schnell erledigt.

Nginx insalliere ich mir direkt aus den Paketquellen der Entwickler. Ich selbst habe die Mainline-Version im Einsatz, es sollte allerdings auch mit der Stable-Version funktionieren.

Damit wir das GeoIP-Modul nutzen können, muss dieses seperat installiert werden, da nginx seit einigen Versionen einzelne Module dynamisch nachladen kann. Je nach System muss also mittels apt oder yum das Paket nginx-module-geoip mit bzw. nachinstalliert werden.

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Websiten mit Hugo erstellen, bei Github/Gitlab pushen und mit Plesk ausliefern

Nachdem ich im vorherigen Eintrag Hugo vorgestellt und ein Beispiel anhand des Quick-Start-Guides erklärt habe, möchte ich nun zeigen, wie ich quasi eine neue Seite online bringe.

Mein gesamtes Hugo-Projekt liegt dazu in einem Git-Repository. Es spielt keine Rolle, ob es sich dabei um Github oder Gitlab handelt.

Zur Zeit liegen die Website-Daten auf einem Webserver mit Plesk. Plesk bietet seit Version 17 oder 17.5 eine kostenlose Git-Extension, mit der Git-Repos geclont werden können. Und genau das werden wir nun tun.

In Plesk sollte eure Website bereits angelegt sein, stellt dort als erstes sicher, dass das Document-Root auf httpdocs/public umgestellt wird, da hugo, wie ja im ersten Beitrag erklärt, die fertigen Websiten-Dateien im public-Ordner speichert.

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Hugo – Statischer Website-Generator

Bis zuletzt habe ich hier auf dieser Seite auf Ghost gesetzt, einem Blogsystem auf Basis von NodeJS.
Genauso wie WordPress, schleppte auch Ghost einiges an zusätzlichen Funktionen mit, die man unter Umständen gar nicht benötigt, auch wenn das im Verhältnis zu WordPress natürlich deutlich geringer ist.

Doch es muss nicht immer ein CMS sein. Gerade für Seiten, wie diese, auf denen sich hauptsächlich statischer Content, wie Text und Bilder befinden muss nicht unbedingt ein CMS genutzt werden.

Genau aus diesem Grund setze ich hier mittlerweile auf Hugo. Hugo ist ein Sitebuilder, geschrieben in Go für statische Seiten.

Texte, wie z.B. dieser werden in Markdown-Syntax geschrieben und veröffentlicht.
Der größte Vorteil ist neben der merkbaren Geschwindigkeit – es gibt halt kein träges CMS im Hintergrund – auch die gesteigerte Sicherheit. Es läuft kein PHP oder NodeJS. Reines HTML mit ein bisschen Javascript. Je weniger Angriffsfläche desto besser.

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upterm – Terminal und interaktive Shell

Ein kleiner Tipp für alle Terminal-Nutzer unter macOS und Linux ist upterm.
upterm ist ein auf Electron basierendes Terminal, welches mit einer sehr hilfreichen Autocomplition-Funktion ausgestattet ist.

upterm ist kostenlos, die Downloads für macOS und Linux gibt’s auf Github. Alternativ kann es unter macOS auch mittels brew installiert werden – hierbei kann es sich allerdings um eine veraltete Version handeln:

brew cask install upterm